Kölner Rundschau/Oberberg, 4. 4. 2011
“Oplulent und fesselnd, tosender Applaus für die Künstler”
"...ein tief mitfühlender Augenblick war, als die Sopranistin Josephine Pilars de Pilar mit zart leuchtender Stimme die Arie Johann Sebastian Bach's :" Zerfließe , mein Herze" sang.
Generalanzeiger, September 2009
“Göttliche Gesänge” begeisterte Publikum (…). Auch musikalisch konnten sie das Publikum auf ihrer Entdeckungsreise durch die verschiedensten kulturellen und musikalischen Formen des Gebetes mit feinfühligen Interpretationen
überzeugen. Mit ihrem Projekt geht es ihnen nicht zuletzt darum, die engen konfessionellen
Kategorien zu überwinden und die “Spiritualität des Lebens” in größeren Zusammenhängen zu
offenbaren. Beim begeistert Applaus spendenden Publikum kam dieses Ansinnen gut an.
(kwk)
Stadtanzeiger Köln, 14.09.2009
“Gebete zur Harfe gesungen” - Josephine Pilars de Pilar und Elena Janzen verwandelten Gebete in Musik
Gummersbach: Anrührende Gesänge, gesungene Gebete, fühlbares Klangritual — eine eindringliche Mischung aus Musik,
Glaube und Zwiesprache mit Gott. Mit ihrem Konzert “Göttliche Gesänge”, spannungsvoll und musikalisch
vielseitig wie konfessionsübergreifend, beeindruckten Elena Janzen(Harfe) und Josephine Pilars de Pilar (Sopran) die Zuhörer.
(...) Josephine Pilars de Pilar spannte mit klarer sensibler Stimme den Bogen von liturgischer Musik jüdischer,
orthodoxer und christlicher Tradition bis zu einer Arie aus der Händel-Oper Xerxes “Rinaldo” und der Arie der Margarete
aus “Mefistofele” von Arrigo Boito. Problemlos singt die in Graz und Wien ausgebildete Sopranistin in allen Sprachen,
trägt wunderbar die reizvolle Mentalität im Auf- und Abschwellen der Stimme in hebräischen Melodien in den
Raum. Beim “Kaddisch” (Totengebet) von Maurice Ravel setzt sie in die emotionsgeladene Atmosphäre des Gesangs
klangmalerische Akzente mit zartem Schlag auf ein Becken und kleinem Holzblock.
Rhein am Main Presse, September 2009
Eingehüllt durch die geheimnisumwitterte Stimmung der Fotografien trugen die Sopranistin Josephine Pilars de Pilar und die Pianistin Lena Ladyshenskaia
"Lieder der Erinnerung" vor. Im Angesicht dieser Fotografien reichten die Stimmungen der beiden Musikerinnen von überschwänglicher
Lebensfreude über sehnsuchtsvolle Gefühlswelten bis hin zu Verzweiflung und Trost.
Mit kräftiger Sopranstimme, nuancierter Dynamik und großer Ausstrahlung ließ Josephine Pilars de Pilar den Liedvortrag zur Szene werden.
(Lieder der Erinnerung/Steine der Generationen, Wiesbaden)
Rhein-Erft Zeitung, Januar 2009
"La serva padrona" ist eine jener vielen komischen Intermezzo-Opern, die im 18. Jahrhundert in den langen Pausen der großen Opern gespielt
wurden und zur Erheiterung des Publikums dienten. (…)
Viel Witz und Temperament entfaltet Josephine Pilars de Pilar in ihrer Rolle als widerspenstiges Kammerkätzchen. Auch stimmlich harmonieren die jungen Sänger gut, und Pergolesis süffigen Melodien verleihen die drei Musiker den gebotenen Schmelz.
(…)